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175 Jahre Baptistengemeinden
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Die Baptisten im Dritten Reich (Folge 5/12)
Nach der Machtübertragung an Hitler im Januar 1933 ist zu beobachten, dass sich die Baptisten in den folgenden Monaten sehr ambivalent verhielten.
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1985-1995: Baptisten in weltbewegenden Zeiten (Folge 10/12)
Dieses politisch aufregende Jahrzehnt begann 1985 mit eindringlichen Mahnungen zum Frieden: 40 Jahre nach dem Krieg veröffentlichten die Evangelischen Kirchen in Ost und West gemeinsam ein "Wort zum Frieden". Bundespräsident von Weizsäcker wagte die Hoffnung, der 8. Mai sei nicht das letzte Datum der Geschichte für alle Deutschen, wenn sie die Verpflichtung dieses Tages zu Frieden und Versöhnung beherzigten. Und die Bundesleitung des BEFG-DDR sprach angesichts des Wettrüstens von unserer Verpflichtung zum Friedensstiften.
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Eine Zeit der Neuorientierung: Die Jahre 1965 - 1975 (Folge 8/12)
Eine neue Generation leitender Geschwister übernimmt die Verantwortung im Westbund. Johannes Arndt wird 1966 neuer Bundesvorsitzender, 1973 Günter Hitzemann. 1967 wird Gerhard Claas Bundesdirektor als Nachfolger von Rudolf Thaut, der 1968 Direktor des Theologischen Seminars wird. Willi Grün wird 1965 Redaktionsleiter im Verlagshaus. Es beginnt eine Zeit der Neuordnung und Konsolidierung, weil Bisheriges instabil wurde. Verfassung, Wahlordnung und Rechenschaft vom Glauben werden neu erarbeitet.
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"Eine freie Kirche in einer freien Gesellschaft": Die Jahre 1975–1985 (Folge 9/12)
"Eine freie Kirche in einer freien Gesellschaft" — so lautete der Titel eines Traktats, mit dem die Gemeinden in dieser Zeit für sich warben. Die Gemeinden hatten seit Beginn der 70er Jahre einen ausgesprochenen Modernisierungsschub durchgemacht. Das Sekten-Image sollte endgültig der Vergangenheit angehören. Der Zeitabschnitt wurde eingerahmt von zwei bedeutenden internationalen Ereignissen, die auch direkten Bezug zum deutschen Bund hatten: 1975 war es der Baptistische Weltkongress in Stockholm.
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Zwei Bünde unter einem Namen: Baptisten im Kalten Krieg 1955-1965 (Folge 7/12)
Der Bundesrat beschloss 1960 in Berlin-Tempelhof, künftig jährlich zu tagen und lud für 1961 nach Berlin-Weißensee oder Leipzig und damit erstmalig in die DDR ein. Doch dann kam der 13. August 1961. In der BRD sprach man vom „Bau der Berliner Mauer“, in der DDR von der „Errichtung des antifaschistischen Schutzwalles“.
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